
… Patient tot.

… Patient tot.

Da ich net weiß wie lang ich das nichtrauchen durchhalt wird mein Ascher (hab nur ein) jetzt als Blumenuntersatz verwendet.
das sich eine ausrangierte bratpfanne hervorragend als aschenbecher nutzen lässt, liegt auf der hand. was jedoch geschieht, versucht man mit deren inhalt feine leckereien zu zaubern, zeigt uns dieses spannende filmchen.
geruchlich bewegt sich das ganze übrigens zwischen “nussig-würzig” und “auf mit dem fenster und raus damit”.

Das Must Have für umweltbewußte Raucher: der Mülltrennung-Aschenbecher. Dieser viergeteilte Aschenbecher in charmanter Optik erlaubt es uns, den Rauchabfall getrennt aufzubewahren um ihn so einer umweltgerechten Entsorgung zuzuführen.
Dieses Produkthighlight wird Ihnen präsentiert von: Bündnis Lungenkrebs/Die Dunkelgrünen.

Dieses praktische Helferlein sollte in keinem Haushalt fehlen: die Aschenbecher-Mühle. Die Vorzüge liegen klar auf der Hand: ist die Mühle voll, kann man den Inhalt mahlen und anschließend platzsparend in der Mülltüte verstauen.
Aber auch in der Küche kann die Aschenbecher-Mühle zum Einsatz kommen. Dank ihres fein-aromatischen Geschmacks eignen sich die gemahlenen Kippen hervorragend zum verfeinern von Speisen, wie z. B. Rauchfleisch oder Sahnebonbons in Aspik.
Man erhält die Aschenbecher-Mühle in gut sortierten Schall- und Rauch-Märkten, sowie bei Obi-Wan Kenobi.

Für alle, die sich von ihrem Lieblingsrauchutensil nicht trennen können: der Aschenbecher für die Hosentasche mit dem praktischen Ruckzucksuperverschlußdeckel. Selbstverständlich kann man ihn auch after eight einsetzen.
Wem die Verschmutzung durch Asche nicht genug ist, der kann sich seinen Aschenbecher auch panieren. Die Vorgehensweise verläuft analog der zum Schnitzel oder Kotelett, der Aschenbecher wird in einem zerschlagenen Ei befeuchtet, dann in Paniermehl gwälzt und wandert anschließend für ca. 10 min. in den auf 200 °C vorgeheizten Ofen.
Selbstverfreilich eignet sich dieses Verfahren nur für Glas- oder Keramik-Aschenbecher.

Dieser dekorative Aschenbecher erfreut nicht nur Rauchers Äugelein, er besitzt auch eine therapeutische Wirkung. So kommt er z. B. im Zuge einer systematischen Desensibilisierung bei klaustrophobisch (“Platzangst) veranlagten Kippen zum Einsatz. Dieses bahnbrechende Verfahren wurde 1968 von dem Schweizer Psychotherapeuten Dr. Psych. Kippli entwickelt und wird auch heute noch vor allem durch Kettenraucher angwandt.

Sieht eigentlich ja mehr nach einem Scheidungs-Aschenbecher aus, wobei die rechte Seite eindeutig den besseren Anwalt hatte. Aber Ehegattensplitting klingt halt vornehmer, was solls.

Der erfrischende Muntermacher für den Morgen: Aschenbecher Macchiato. Aber vorsicht, es könnte was im Hals stecken bleiben.