das nun im wortlaut folgende erkläre ich als privatperson:
ja, ich habe während der tour de france 1997 meinen aschenbecher gedopt. ja, ich habe ihn damals mit eigenasche behandelt.
ich habe geraucht zu den bedingungen die damals für raucher galten. ich habe meinen aschenbecher gedopt, ich habe ihm die eigenasche selbst verabreicht. ich möchte mich an dieser stelle für die fehler, die ich gemacht habe entschuldigen. ich habe etwas getan das verboten war und verboten ist. es war teil meines rauchgenuss.
dafür möchte ich mich nochmal entschuldigen und immer wieder. bei meiner mutter, dem papst, der barbie die ich nie hatte. ich entschuldige mich zutiefst, bei meiner raucherlunge, tschuldigung.
weitere interessante dopingbeichten gibts übrigens auf dopr.de zu entdecken.
das sich eine ausrangierte bratpfanne hervorragend als aschenbecher nutzen lässt, liegt auf der hand. was jedoch geschieht, versucht man mit deren inhalt feine leckereien zu zaubern, zeigt uns dieses spannende filmchen.
geruchlich bewegt sich das ganze übrigens zwischen “nussig-würzig” und “auf mit dem fenster und raus damit”.
nachdem ich den versuchsaufbau diesmal professioneller angegangen bin, anderes aschenbecher-modell, freiland-ei aus konventionellem anbau, hat es doch funktioniert.
inspiriert von den schicken experimenten bei galileo (pro7), habe ich beschlossen soetwas auch mal zu versuchen. nachdem mal wieder alle pfannen schmutzig sind, habe ich die idee des aschenbecher ei-bratings entwickelt. und das kam dabei raus:
so wird mein brataschenbecher wohl nicht in serie gehen und muss sich damit begnügen nicht mit dem brathering verwechselt zu werden.
Das Trendprodukt – richtig platziert macht er z. B. Ihre Dönerbude oder Betriebskantine zu einem wahren Schmuckstück. Nur echt mit dem Geruch europaweiter Viehtransporte.
… scheint der neueste sport zu sein, zumindest wenn man sich bei youtube so umschaut. der hier macht es allerdiedings very spannend, da haben wohl noch ein paar bierchen gefehlt.