
Dieser dekorative Aschenbecher erfreut nicht nur Rauchers Äugelein, er besitzt auch eine therapeutische Wirkung. So kommt er z. B. im Zuge einer systematischen Desensibilisierung bei klaustrophobisch (“Platzangst) veranlagten Kippen zum Einsatz. Dieses bahnbrechende Verfahren wurde 1968 von dem Schweizer Psychotherapeuten Dr. Psych. Kippli entwickelt und wird auch heute noch vor allem durch Kettenraucher angwandt.


Werter Heilsbringer,
ich freue mich, auf diesem Wege über eine so vielversprechende und – zumindest mir – neue Therapieform unterrichtet worden zu sein und werde diese sogleich meinen Patienten verschreiben! Herzlichen Dank für diese Anregung und die besten Wünsche für Sie – und natürlich für meine Patienten. Zumindest, was das Rauchen angeht…